Was bedeutet das für Deine Yogapraxis?

Richte Deine Aufmerksamkeit während des gesamten Übens einfach auf Deine Atmung,
dabei lässt Du Deinen Atem hörbar werden und kommst, wenn Gedanken sich zeigen immer wieder zu Deiner Atmung zurück.

Die Bewegungen und die Atmung fließen in ihren eigenen Rhythmus
ohne Atmung und Bewegung zu koordinieren bzw. zu manipulieren.
Gebe Dich dem Rhythmus von Atem und Bewegung hin und spüre die Kunst des Geschehenlassens.

Sei einfach nur da, ganz bewusst und spüre Deinen Atem, der immer in der Präsenz ist.
Es gibt nichts zu tun, als einfach nur der Atem zu SEIN.

Nach einiger Zeit wirst Du spüren, wie durch Dein Geschehenlassen im Atem und in der Bewegung STILLE entsteht...

Lasse Dich tief berühren von der Stille, die Du bist. Spüre: Ich bin Stille.

Diese natürliche, nicht gemachte Stille wird auch als atemloser Zustand bezeichnet.

Du spürst das GetragenSEIN in der Stille, die da ist.